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Reform der Pflegeberufe

Pflegeschulen mit Lottomitteln fördern

Den Aufbau einer Interessenvertretung der künftigen Pflegeschulen in Brandenburg sollen jetzt Gelder aus Lottoeinnahmen unterstützen. Wie das brandenburgische Sozialministerium vergangenen Sonntag mitteilte, soll mit 16.000 Euro der Aufbau einer Geschäftsstelle für den "Brandenburgischen Verbund der Pflegeschulen" finanziert werden. Der Verbund spiele eine tragende Rolle bei der Reform der Pflegeberufe, sagte Ministerin Susanna Karawanskij (Linke).

In dem als gemeinnütziger Verein tätigen Verbund haben sich bislang 30 der insgesamt 40 Pflegeschulen verschiedener Fachrichtungen im Land zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie Aus-, Fort- und Weiterbildung fördern.

Die Förderung aus Lottomitteln sei allerdings eine einmalige Anschubfinanzierung zum Aufbau der Geschäftsstelle, heißt es aus dem Ministerium. In den Folgejahren soll sie von den Mitgliedsbeiträgen der Pflegeschulen im Verbund getragen werden.

Hintergrund der Aktion ist das Pflegeberufegesetz, das ab 1. Januar 2020 das Altenpflege- und Krankenpflegegesetz ablöst – mit weitreichenden Veränderungen für Pflegeschulen und Träger der praktischen Ausbildung.

>> Das sind die 5 wichtigsten Änderungen

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