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Stationäre und ambulante Altenpflege

DBfK Nordwest fordert Maßnahmen gegen ungewollte Teilzeitarbeit

Der Vorsitzende des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest, Martin Dichter, hat Politik und Gesellschaft aufgefordert, der gesetzlichen Pflegeversicherung ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um Personalkosten in der stationären und ambulanten Altenpflege adäquat refinanzieren zu können. Nur so hätten Arbeitgeber die Möglichkeit, Altenpflegenden den "gewünschten Beschäftigungsumfang" anzubieten. "Wenn alle Beteiligten wirklich an einer Attraktivitätssteigerung des Pflegeberufs, und hier speziell der Altenpflege, interessiert sind, darf es eine keine ungewollte Teilzeit mehr geben", so Dichter in einer Mitteilung.

Der DBfK Nordwest bezieht sich auf die Teilzeitquote laut aktueller Pflegestatistik, die deutlich über der Quote der in anderen Branchen in Teilzeitarbeitsverhältnissen Beschäftigten liege. In den vom DBfK Nordwest betreuten Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein liege die Teilzeitquote in der stationären Altenpflege zwischen 61,0% und 76,7% sowie in der ambulanten Pflege zwischen 70,5% und 82,0%.

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