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Mitarbeiter freigestellt

Meineid-Vorwürfe im Högel-Prozess

Das Klinikum Oldenburg hat mit sofortiger Wirkung 2 Mitarbeiter vom Dienst freigestellt, gegen die im Fall des Patientenmörders Niels Högel wegen Meineids ermittelt wird. Möglicherweise müssen sich insgesamt sogar 4 Zeugen wegen Meineids verantworten. Gegen einen 5. Mitarbeiter besteht der Verdacht der Falschaussage. Das berichten sowohl die "Nordwestzeitung" als auch "NDR1 Niedersachsen".

Vor Gericht hätten sich die Zeugen derart ahnungslos gegeben, dass die Staatsanwaltschaft große Zweifel an ihren Aussagen hatte und deshalb jetzt Verfahren wegen Meineids und uneidlicher Falschaussage eingeleitet hat.

4 Zeugen waren bei ihren Aussagen vereidigt worden. Wer trotz der Eidesformel nicht die Wahrheit sagt, kann mit Freiheitsstrafen von einem Jahr und mehr bestraft werden. Das Klinikum Oldenburg hatte den Zeugen extra Anwälte zur Seite gestellt und bezahlt. Dirk Tenzer, Chef des Klinikums Oldenburg, hatte bei seiner Befragung vor Gericht das Vorgehen der Klinik verteidigt. Es sei eine Frage der Fürsorge gewesen, den Mitarbeitenden einen Beistand anzubieten.

Seit Anfang dieses Jahres sagen im Högel-Prozess erstmals Beamte der Sonderkommission "Kardio" und ehemalige Kollegen aus.

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