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Pflegepolitik

Ältere Menschen und Digitalisierung im Fokus des nächsten Altersberichts

Die 10 Mitglieder der Sachverständigenkommission für den "Achten Altersbericht" der Bundesregierung stehen fest. Bis November 2019 sollen die Experten aus der Gerontologie, Informatik, Soziologie und den Kulturwissenschaften in einem Gutachten herausarbeiten, welchen Nutzen und Mehrwert Digitalisierung und Technik für ältere Menschen hat und welche gesellschaftlichen, sozialen und ethischen Fragen in diesem Zusammenhang wichtig sind.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat folgende Mitglieder in die Sachverständigenkommission berufen:

  • Andreas Kruse (Vorsitzender), Professor für Psychologie und Gerontologie, Direktor des Instituts für Gerontologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • Claudia Müller (stellvertretende Vorsitzende), Juniorprofessorin für Wirtschaftsinformatik, insbesondere IT für die Alternde Gesellschaft, Universität Siegen
  • Birgit Apfelbaum, Professorin für Kommunikations- und Sozialwissenschaft, Hochschule Harz
  • Britta Böckmann, Professorin für Medizinische Informatik, Fachhochschule Dortmund
  • Andreas Hein, Professor für Automatisierungs- und Messtechnik, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung, Vorstandsmitglied und Sprecher des Bereichs Gesundheit des OFFIS - Institut für Informatik an der Universität Oldenburg
  • Manfred Hülsken-Giesler, Professor für Gemeindenahe Pflege, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
  • Sibylle Meyer, Leiterin des SIBIS Instituts für Sozialforschung und Projektberatung
  • Helga Pelizäus-Hoffmeister, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für allgemeine Soziologie, Universität der Bundeswehr München
  • Clemens Tesch-Römer, Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA), Berlin
  • Hans-Werner Wahl, Seniorprofessor am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg / Netzwerk Alternsforschung

Die Altersberichte sollen altenpolitische Entscheidungsprozesse unterstützen. 1994 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung erstmals aufgefordert, solch einen Bericht zu erstellen. Dafür beruft die Bundesregierung jeweils ehrenamtlich tätige Sachverständigenkommissionen, die mit unabhängigen Expertinnen besetzt werden. Die Sachverständigenkommission erstellt in meist rund zweijähriger Arbeit ihre Gutachten.

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