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Opioid-Schmerzpflaster: Leitfaden erstellt

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat einen "Leitfaden für den Umgang mit opiodhaltigen Schmerzpflastern" veröffentlicht. Die Broschüre widmet sich insbesondere der Entsorgung gebrauchter Schmerzpflaster mit den Wirkstoffen Fentanyl und Buprenorphin, teilte der DBfK am Dienstag mit. Beide Opioide seien hochwirksam, hätten aber neben der schmerzlindernden Wirkung auch erhebliche Nebenwirkungen und könnten gefährlich werden, teilte DBfK-Präsidentin Christel Bienstein mit. Aufgrund der hohen Wirkung seien gebrauchte Pflaster auch für Drogenabhängige interessant. "Umso wichtiger, dass einerseits die Schmerzpatienten selbst, andererseits aber auch diejenigen, die sie pflegen und versorgen, gut Bescheid wissen und sorgsam mit den Pflastern umgehen", so Bienstein. Derzeit seien viele unsicher, wie sie mit gebrauchten Pflastern umgehen sollten.

Der Leitfaden sei eine Ergänzung zu den Gebrauchsinformationen der Pharma-Hersteller und gebe Tipps und Empfehlungen von Pflegefachpersonen mit langjähriger Erfahrung in der Anwendung dieser Pflaster.

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