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NRW baut Ausbildung für Altenpflegehelfer aus

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will in diesem Jahr die Zahl der landesgeförderten Schulplätze in der staatlich anerkannten einjährigen Altenpflegehilfeausbildung von 660 auf 1.000 erhöhen. Das geht aus einer entsprechenden Mitteilung aus vergangener Woche hervor. Damit steigt auch die Landesförderung für diesen Ausbildungsbereich um etwa 1,14 Millionen Euro auf nunmehr rund 3,36 Millionen Euro.

"Wir brauchen mehr gut ausgebildete und motivierte Pflegekräfte in unserem Land – sowohl bei den Fach- als auch den Assistenzkräften", sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU). Nur dann könne eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung der pflegebedürftigen Menschen sichergestellt werden. "Wir müssen frühzeitig etwas gegen mögliche Versorgungsengpässe unternehmen", so Laumann weiter. Dazu gehöre auch, dass es einen breiten Zugang zu den Pflegeberufen gebe. Dieser müsse sowohl für Abiturienten als auch Hauptschüler attraktiv sein. Eine vielversprechende Ausbildung mit guten und sicheren beruflichen Perspektiven sowie durchlässigen Qualifizierungswegen sei immens wichtig. Die Altenpflegehilfeausbildung biete für viele Interessierte einen qualifizierten Einstieg in die Pflege. Sie könne zudem den Weg in eine dreijährige Fachkraftausbildung ebnen. 

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