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Flächendeckende Sterbebegleitung in NRW

In den vergangenen 25 Jahren ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein nahezu flächendeckendes Netz von Hospiz- und Palliativeinrichtungen für schwerstkranke und sterbende Menschen entstanden. Das sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag in Düsseldorf im Vorfeld der ersten landesweiten Hospiz- und Palliativtage, die von Freitag bis Sonntag stattfinden. "Eine gute Hospiz- und Palliativversorgung trägt zu einem würdevollen Leben bis zum letzten Augenblick bei", sagte der Minister. Rund 9.400 Menschen engagierten sich in NRW ehrenamtlich in der Sterbebegleitung.

Das Land verfüge heute über 306 ambulante Hospizdienste und 71 stationäre Hospize mit insgesamt 682 Plätzen. Hinzu kämen 66 Palliative-Care-Teams, 225 ambulante Palliativpflegedienste und 66 Palliativstationen in Krankenhäusern mit insgesamt 457 Betten.

An den Tagen um den Welthospiztag am kommenden Samstag informieren erstmals landesweit 120 Hospizeinrichtungen in über 70 Städten über ihre Arbeit. Die zentrale Auftaktveranstaltung ist am Freitag in Düsseldorf.

 

 

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