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VPU bietet neuer Regierung Unterstützung an

Die Erwartungshaltung von Pflegenden an die neue Bundesregierung ist groß. In den kommenden Monaten werde sich zeigen, welche der Parteien die Situation der beruflich Pflegenden und damit auch die Sicherheit der Patienten in Deutschland ernsthaft verbessern wolle. Wahlversprechen wie ein bedarfsorientierter Personalschlüssel, der Ausbau der Akademisierung und eine angemessene Entlohnung müssten jetzt oberste Priorität haben, mahnte der Verband der Pflegedirektoren und -direktorinnen der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands (VPU) am Montag. "Der VPU ist gerne bereit, interessierte Abgeordnete in dieses komplexe Thema einzuführen und die neue Bundesregierung bei der Erarbeitung von tragfähigen Lösungen zu unterstützen, von der sowohl die beruflich Pflegenden als auch die Patienten profitieren", sagte VPU-Chef Torsten Rantzsch.

Auch die Pflegekammer in Rheinland-Pfalz fordert von der neuen Regierung Taten. Pflege müsse in dieser Legislaturperiode "endlich Chefsache" werden. Mit der Ignoranz, die das Thema bislang erfahren habe, sei die Sicherstellung eines qualitativ hochwertigen pflegerischen Angebots "schon mittelfristig ernsthaft gefährdet". "Wir sind zwar schon zehn Jahre zu spät, aber jetzt muss das Jahrzehnt der Pflege, mit Kraftanstrengung aller Beteiligten, endlich beginnen, sonst werden wir die Probleme gar nicht mehr lösen können", mahnte Kammerpräsident Markus Mai. 

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