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Zukunftsjob Altenpflege

Wer sich in der Altenpflege qualifizieren lässt, hat einen sicheren Zukunftsjob. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Demnach ist eine Weiterbildung in der Altenpflege für Arbeitssuchende eine gute Möglichkeit, wieder in das Berufsleben einzusteigen. Umschulungen und kürzere Weiterbildungen verbesserten die Arbeitsmarktchancen deutlich. Eine Umschulung zum Altenpfleger erhöhe die Beschäftigungswahrscheinlichkeit langfristig um 20 Prozent. Ein hoher Anteil der vormals Arbeitslosen, die in der Altenpflege geschult wurden, arbeite auch langfristig in der Pflege. 

"Unsere Ergebnisse weisen insgesamt darauf hin, dass geförderte Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitslose in der Altenpflege einen deutlich positiven Effekt auf ihre nachhaltige Beschäftigung haben. Da ein wesentlicher Anteil der ehemals Geförderten dauerhaft im Pflegesektor tätig bleibt, tragen diese Maßnahmen auch dazu bei, die Lücke zwischen dem weiter wachsenden Altenpflegebedarf und dem Altenpflegeangebot zu verkleinern", sagten die Studienautorinnen Christine Dauth und Julia Lang.

"Die Altenpflege ist eine der wenigen klassischen Branchen, in der trotz des digitalen Wandels noch sichere Jobs mit Zukunft entstehen", betonte der Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Bernd Meurer. Die Studie zeige, dass die Altenpflege "ein Verbleibsberuf und kein Ausstiegsberuf" sei. 

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