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Weidner fordert "neue Kultur des Hinschauens"

Das Thema Gewalt in der Pflege hat eine "erschütternde und dringend notwendige Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erhalten". Dies nicht zuletzt aufgrund des Ausmaßes der Mordserie eines Krankenpflegers aus Niedersachsen und aktueller Ergebnisse einer Umfrage des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (DIP). Darauf hat der DIP-Direktor, Frank Weidner, am Montag in Köln hingewiesen. Gewalterfahrungen gegenüber Patienten oder Pflegenden werde zu wenig Beachtung geschenkt und sie würden kaum systematisch aufgearbeitet. Deshalb müsse es "endlich eine neue Kultur des Hinschauens und der Achtsamkeit geben", forderte Weidner. Damit einhergehen müssten wirksame Angebote der Prävention und Aufarbeitung von jeglichen Gewaltsignalen und -erfahrungen in der Pflege. 

Jeder Zehnte habe in jüngerer Zeit konkrete Gewalterfahrungen erlebt, sagt Weidner und bezieht sich dabei auf die DIP-Befragung, an der sich rund 400 Pflegende beteiligten. Details zu den Ergebnissen lesen Abonennten in der Titelstrecke der neuen Ausgabe Die Schwester Der Pfleger.  

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