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Tausende demonstrieren für freie Wissenschaft

Weltweit haben zahlreiche Menschen beim „March for Science“ am Samstag für eine unabhängige Forschung demonstriert. Auch in mehreren deutschen Städten gingen viele Personen auf die Straße: Allein in Berlin zählten die Veranstalter rund 11.000 Teilnehmer, in Hamburg rund 2.000. Die Proteste richteten sich dagegen, die Wissenschaft einzuschränken, wissenschaftlich belegte Tatsachen zu leugnen sowie „alternative Fakten“ zu verbreiten. Dabei ging es auch darum, pflegewissenschaftliche Ergebnisse mehr anzuerkennen und im Pflegealltag stärker zu berücksichtigen. Pflegewissenschaftler sollten dafür eintreten, vor allem an Universitäten noch stärker verankert zu werden. Das verdeutlichte die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie in Hamburg, Mathilde Hackmann, gegenüber BibliomedPflege. Eine alternde Bevölkerung und vermehrt chronische Erkrankungen erforderten fundierte Forschung in der Pflege. „Aufgrund ihrer Nähe zu den Menschen folgt die Pflegewissenschaft differenzierten ethischen Richtlinien. Diese gilt es, gerade jetzt zu verteidigen.“

In Deutschland fanden neben Berlin und Hamburg auch in München, Göttingen, Bonn, Köln, Dresden, Frankfurt, Freiburg, Greifswald, Heidelberg, Jena, Leipzig, Stuttgart und Tübingen Kundgebungen statt. (MIL)

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