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Welt-Parkinson-Tag: Neue Therapie in Sicht

Die Parkinsontherapie steht am Beginn einer neuen Ära. Darauf weist die Deutsche Parkinson Gesellschaft (DPG) anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am heutigen 11. April hin. Jüngste Erfolge der Forschung rückten Therapien in sichtbare Nähe, die nicht nur Symptome linderten, sondern den Krankheitsprozess beeinflussten. Gelinge es, das Nervensterben zu hemmen, wäre dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Heilung, heißt es in der DPG-Meldung weiter. Die Lebenserwartung von Menschen mit Parkinson sei heutzutage weitgehend normal. Trotz Einsatz aller derzeit verfügbaren Mittel komme es aber bei vielen Betroffenen im Langzeitverlauf zu schweren Behinderungen. Mit der Entwicklung neuer Therapien verknüpfe sich nun die Hoffnung, Patient behandeln zu können, bevor sie sichtbar erkrankten. 

In Deutschland und international würden derzeit innovative Therapieansätze erforscht, die Parkinson an der Ursache therapieren und den Nervenzelluntergang aufhalten sollen. Allein in Deutschland wartet eine Viertelmillion Menschen auf neue Therapien. (MIL)

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