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Umfrage zur Arbeitsbelastung von Pflegenden gestartet

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München hat eine Umfrage gestartet, in der Pflegende nach ihren Belastungen und Bedürfnissen im Berufsalltag befragt werden. Darauf aufbauend soll ein Präventionsprogramm entwickelt werden, das speziell die Gesunderhaltung von Pflegepersonal im Blick hat, teilte das bayerische Gesundheitsministerium am Montag mit. „Pflegekräfte stoßen bei ihrer Arbeit nicht selten an ihre physischen und psychischen Grenzen. Aber nur wer selbst motiviert und fit ist, kann andere Menschen gut betreuen und pflegen“, sagte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Ziel sei es, eine fundierte Informationsgrundlage zu schaffen, um künftige Präventionsmaßnahmen an den Belangen des Pflegepersonals auszurichten. 

Die Befragung sei Teil des gemeinsamen Projektes PFLEGEprevent der LMU mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) und dem Bayerischen Heilbäder-Verband (BHV). Die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml übernehme hierfür die Schirmherrschaft. 

Teilnehmen können sowohl ambulant als auch stationär Pflegende sowie Hilfs- und Assistenzkräfte. Die Onlinebefragung nimmt etwa 20 Minuten Zeit in Anspruch. Eine Teilnahme ist bis Ende Mai möglich. (MJ)

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