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Demenz: Robert Bosch Stiftung fördert Studienreise

Das Institut g-plus der Universität Witten/Herdecke bietet eine von der Robert Bosch Stiftung geförderte Studienreise nach Norwegen an, die das dortige Versorgungsangebot von Menschen mit Demenz zeigt. Die Fahrt richte sich an alle Personen, die Menschen mit einer Demenzerkrankung im Akutkrankenhaus versorgen, zum Beispiel Pflegende, Ärzte oder Sozialarbeiter. Das teilte die Universität am Mittwoch mit. Die Reise findet im Rahmen des Programms „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ vom 29. Mai bis 2. Juni 2017 statt und wird von der Robert Bosch Stiftung mit einer Kostenübernahme von 70 Prozent gefördert. Für Mitarbeiter, die bereits an dem Programm teilnehmen, sei die Studienfahrt kostenfrei.

Die von Fachexperten geführte Reise führe zu ausgewählten Einrichtungen in Norwegen. „Neben der finanziellen Förderung beinhaltet die Teilnahme an der Studienreise auch Vor- und Nachbereitungsseminare“, so die Leiterin des g-plus-Instituts, Elke Donath.

Interessierte Personen haben noch bis zum 3. April 2017 die Möglichkeit, sich um einen Platz zu bewerben. Weitere Informationen zur Studiereise und zur Bewerbung finden Sie hier. (MJ)

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