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Dresdner Uniklinik erhält Fördermittel für seltene Erkrankungen

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden hat 1,5 Millionen Euro an Fördermitteln aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) erhalten, um die Situation von Betroffenen seltener Erkrankungen zu verbessern. Das teilte das Klinikum am Montag mit. Die Dresdner Uniklinik ist damit eine von neun Universitätsklinika mit Zentren für seltene Erkrankungen, die im Rahmen eines bundesweiten Projektes zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit seltenen Erkrankungen Gelder aus dem Innovationsfonds erhalten. Insgesamt werden dafür 13,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Mit den Fördergeldern wolle man den nationalen und internationalen Experten-Austausch stärken und Expertenwissen aufbereiten, heißt es in der Meldung des Klinikums Dresden. Darüber hinaus sollen Jugendliche mit seltenen Erkrankungen gezielter in die Erwachsenenmedizin übergeleitet werden. Als selten gilt dabei eine Erkrankung, wenn weniger als fünf von 10.000 Menschen betroffen sind.

Hintergrund ist der jährlich am 28. Februar stattfindende Internationale Tag der Seltenen Erkrankungen – Rare Disease Day. (MJ)  

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