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VdK fordert mehr Bemühungen in der Pflegepolitik

Der Sozialverband VdK hat angesichts der kürzlich veröffentlichten Pflegestatistik des Statistischen Bundesamts die Politik dazu aufgefordert, sich verstärkt um die Belange der Pflege zu kümmern. Die Situation von pflegenden Angehörigen, Pflegenden und Pflegebedürftigen müsse in vielen Bereichen verbessert werden, heißt es in der Meldung von Montag.

VdK-Präsidentin Ulrike Mascher postulierte den Ausbau präventiver Maßnahmen, um damit einer drohenden Pflegebedürftigkeit im Alter entgegenzuwirken. Wie aus der Statistik hervorgehe, sei vor allem der Anteil von Pflegebedürften, die zu Hause versorgt werden, überproportional gewachsen. Deshalb forderte die Präsidentin den Ausbau von Entlastungsangeboten, regionalen Pflegestützpunkten sowie das Schaffen finanzieller Rahmenbedingungen, damit Pflegebedürftigkeit nicht zu Altersarmut führe. Hierzu benannte Mascher konkret eine jährliche automatische Anpassung der Pflegeversicherungsleistungen sowie eine rentenrechtliche Gleichstellung von Familienpflege- und Kindererziehungszeiten.

Um dem Personalmangel etwas entgegenzusetzen, sei eine Attraktivitätssteigerung des Pflegeberufs notwendig, so Mascher weiter. Hier seien Altenhilfeträger, Kostenträger und die Politik gleichermaßen gefordert. 

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