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Schleswig-Holstein macht Demenz zum Gesellschaftsprojekt

Die schleswig-holsteinische Staatssekretärin, Anette Langner (SPD), hat auf dem zweiten Runden Tisch Demenzplan in Kiel die Wichtigkeit der gesellschaftlichen Beteiligung beim Thema Demenz hervorgehoben. Langner betonte auf dem Termin am Montag, dass die Anzahl von Menschen mit Demenz aufgrund der demografischen Entwicklungen sowie wachsender Lebenserwartung auch künftig steigen werde und deshalb immer mehr Menschen individuell mit Demenz umgehen müssten. „Demenz geht alle Gruppen der Gesellschaft an", betonte die Staatssekretärin. Künftig würden Personen verschiedenster Bereiche gefordert sein, Fähigkeiten zu erwerben, um mit Menschen mit Demenz angemessen umzugehen. Ziel des Demenzplans sei es daher, zu vermitteln, dass Demenz jeden auf eine Weise betreffe. Diese Einsicht solle das Miteinander in Schleswig-Holstein prägen. Darüber hinaus solle der Plan richtungsweisend für das Handeln von Vertretern der Sozial-, Gesundheits- und Pflegepolitik sein, heißt es in einer entsprechenden Meldung des Landesgesundheitsministeriums.

Der Demenzplan widme sich multiplen Herausforderungen, die es zu überwinden gelte, damit Menschen mit Demenz möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben führen könnten und keine gesellschaftliche Ausgrenzung erführen. 
 

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