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Interaktionsball soll Intensivpatienten Kommunikation erleichtern

Das Förderprojekt ACTIVATE will es schwerkranken Patienten künftig erleichtern, sich auch ohne Sprache mit ihrer Umwelt zu verständigen. Möglich werden solle dies mit der Entwicklung eines ballförmigen intuitiven Kommunikationstools, teilte die Universität zu Lübeck mit. Der Interaktionsball BIRDY solle die Kommunikation von Intensivpatienten unterstützen und Orientierung in der Aufwachphase geben. Ziel sei es, Patienten eine bessere Selbstbestimmung und höhere Lebensqualität zu ermöglichen. Diese sollten sich intuitiv ohne Sprache mitteilen sowie selbstbestimmt Informationen einholen können. Hierfür sei das Gerät mit einer umfassenden Sensorik sowie eigener Aktionsfähigkeit ausgestattet. Durch Berührung und Druck würden Signale ausgesendet, eine Rückmeldung würde dann akustisch, optisch und haptisch erfolgen, hieß es in der Meldung von Mittwoch.

Das ACTIVATE-Projekt ist ein Konsortium der Universität zu Lübeck, dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, der CogniMed GmbH in Reinfeld sowie der Rehavista GmbH in Bremen. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Teil der Initiative „Pflegeinnovation 2020" mit etwa 1,5 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre gefördert. (MJ)

 

 

 

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