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„Angehörige pflegen": Nach dem Schlaganfall zurück ins Leben

Noch immer gilt: Je früher ein Schlaganfall erkannt wird und je schneller medizinisch gehandelt wird, umso größer sind die Chancen, dass keine gesundheitlichen  Einschränkungen zurückbleiben. Sogenannte Stroke-Units in Krankenhäusern sind speziell darauf ausgerichtet. Doch wie erkennt man schon die ersten Anzeichen eines Schlaganfalls? Und wie geht es nach der Akutversorgung weiter? Welche Möglichkeiten bietet die Rehabilitation und welche Rolle nehmen Angehörige dabei ein? Dies und mehr beantworten wir in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift „Angehörige pflegen", die jetzt erschienen ist.
Besonders nach der dunklen Jahreszeit sehnen sich viele Menschen nach mehr Helligkeit. Welchen Einfluss Licht auf das Wohlbefinden und unsere Gesundheit wirklich hat, und wie durch Steuerung von Helligkeit und Lichtfarbe Menschen mit Demenz wieder zu einem geregelten Tag-Nacht-Rhythmus finden können, erklärt unser Experte. Außerdem stellen wir verschiedene Möglichkeiten zur Sturzprävention vor und überprüfen den Einsatz von Technik in der Angehörigenpflege.
Die Zeitschrift „Angehörige pflegen" erscheint viermal jährlich und wird kostenfrei über die Unfallkasse NRW und die Barmer abgegeben. Außerdem kann sie im Jahresabonnement für 19,80 Euro bezogen werden. (BW)

 

 

 

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