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BVMed will Aufklärung über Thrombose-Prophylaxe verbessern

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) will für eine bessere Aufklärung über Entstehung, Gefahren und Vermeidung von Thrombosen sorgen. Das verkündete der Verband anlässlich des Welt-Thrombose-Tags am Donnerstag. Die venöse Thromboembolie sei nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung. Dennoch sei die Aufmerksamkeit für Gefahren und Kenntnis der Versorgungsqualität in Deutschland gering. „Unser Ziel ist es, das Wissen der Ärzte und der Pflegekräfte über die unterschiedlichen Arten der Kompression und die korrekte Handhabung der medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfe zu verbessern", sagte BVMed-Hilfsmittelexpertin Daniela Piossek. Während der Kompressionsstrumpf zur Therapie bereits existierender Venenproblematiken eingesetzt werde, sei es das Ziel des Thromboseprophylaxestrumpfes, speziell die Rückflussgeschwindigkeit in den unteren Extremitäten zu erhöhen und somit beim immobilen Patienten der Bildung von Thrombosen vorzubeugen.

Der Verband stellt entsprechende Informationsblätter und Hintergrundinformationen auf seiner Webseite zur Verfügung.
 

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