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Schlaganfall-Lotsen sollen Rezidiv-Risiko senken

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und die Krankenkasse AOK haben Anfang Oktober ein gemeinsames Projekt gestartet, dass künftig AOK-versicherten Patienten am Uniklinikum einen Schlaganfall-Lotsen ein Jahr lang zur Seite stellt. Wie am Montag die beiden Projektpartner in einer gemeinsamen Mitteilung bekannt gaben, handele es sich um die deutschlandweit erste Initiative dieser Art, der eine fünfjährige Erprobungsphase vorausging. Der Vertrag zwischen Klinikum und Kasse sehe vor, dass die Ergebnisse des Nachsorgeprojekts innerhalb von zwei Jahren weiter wissenschaftlich geprüft würden. Außerdem sollen zwei weitere Krankenhäuser in das Projekt eingebunden werden.

Die Lotsen begleiten den Patienten nach der Reha und sollen das Risiko eines Rezidivs, also eines erneuten Schlaganfalls, verringern. Sie motivieren deshalb zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil, zur Reduzierung individueller Risikofaktoren und zur zuverlässigen Einnahme von Medikamenten.

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