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Hospizverband fordert einheitliche Qualitätsstandards

Deutschland braucht laut dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband (DHPV) nicht mehr Hospize, sondern verbindlich geregelte, qualitative Standards für diese Einrichtungen.Das berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung am Mittwoch und berief sich dabei auf ein Gespräch zwischen der Redaktion und dem DHPV-Vorsitzenden, Winfried Hardinghaus. Ihm zufolge fehle es zwar gerade in ländlichen Gebieten an ambulanten Diensten oder Teams zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, an stationären Hospizen mangele es jedoch nicht. Der derzeitige Trend dorthin liege daran, dass es keinen Hospizbedarfsplan gebe. „Es kann also jeder ein Hospiz eröffnen, der will", zitierte die Zeitung den DHPV-Chef. Deshalb bedürfe es eines einheitlichen Qualitätssystems. Die Einigung auf eine entsprechende Norm bringe laut Hardinghaus noch viel Arbeit mit sich. Die Krankenkassen stünden mit dem DHPV im Dialog, die Krux liege aber im Detail. „Da wird mit harten Bandagen gekämpft."

Im November 2015 wurde das neue Hospiz- und Palliativgesetz verabschiedet. Eine Neuerung war dabei unter anderem mehr Geld für stationäre Hospize. 

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