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Intelligente Sensoren sollen Behandlung von Demenzpatienten verbessern

Wissenschaftler der Universität Magdeburg entwickeln gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie eine neue Mess- und Sensortechnologie, die künftig Krisensituationen erkennen sowie die Behandlung und Versorgung von Patienten mit Demenz wesentlich sicherer machen soll. Das ist einer entsprechenden Mitteilung der Universität von vergangenem Donnerstag zu entnehmen. Demnach geht es um ein miniaturisiertes Messsystem, das Gesundheits- und Pflegedaten von betreffenden Patienten mit unauffälligen, kaum wahrnehmbaren Sensoren erheben kann. Auf Basis dieser erhobenen und anschließend strukturierten Parameter werde eine Software individualisierte Therapie- und Betreuungsmöglichkeiten vorschlagen. Alle erhobenen Daten würden anschließend in einem Dokumentationssystem allen am Pflegeprozess Beteiligten beispielsweise per Tablet-PC zugänglich sein. Die neue Technologie solle auftretende Übermittlungsfehler bei der Versorgung von Demenzpatienten reduzieren, Notfallsituationen schneller erkennen und so die Patientensicherheit wesentlich verbessern.

Das Projekt wird vom Bund mit zwei Millionen Euro gefördert.
 

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