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Sachsen-Anhalts Ministerin will Pflegeberufe attraktiver machen

Um dem Pflegefachpersonalmangel im Land entgegenzuwirken, setzt Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) auf bessere Bezahlung, mehr Weiterbildung und bessere Arbeitsbedingungen. „Die Pflegeberufe müssen attraktiver werden", sagte sie am Montag zum Auftakt eines „Runden Tisches Pflege" in Magdeburg. Engagement für bessere Bezahlung in der Altenpflege, Unterstützung von Helfern bei der Weiterbildung zur Fachkraft sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf seien dabei zentrale Herausforderungen. Viele Fachkräfte in der Altenpflege arbeiteten unfreiwillig in Teilzeit und verdienten schlechter als Krankenschwestern. Der Gehaltsunterschied liege bei mehr als 1.000 Euro monatlich. Diese Gehaltsschere könne etwa über einen Tarifvertrag Pflege und eine einheitliche Ausbildung geschlossen werden.  

Am Runden Tisch Pflege sollen künftig Träger, Vereine, Verbände, Wissenschaftler, Gewerkschaftsvertreter und Politiker gemeinsam über pflegerelevante Themen debattieren.
 

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