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Bayern setzt auf kulturspezifische Unterstützung von Migranten mit Demenz

Eine zielgenaue Unterstützung von Migranten mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen erhofft sich Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml künftig mit sogenannten internationalen Angehörigentutoren. Ein entsprechendes Modellprojekt wolle das Land im kommenden Jahr starten, hieß es am Sonntag aus dem Ministerium.

Damit sollen Ehrenamtliche mit Migrationshintergrund ausgebildet werden, die in der jeweiligen Muttersprache demenzbetroffene Migranten und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Umfeld kulturspezifisch unterstützen. Die Tutoren erhielten über qualifizierte Fachpersonen eine umfassende Schulung unter anderem zu Demenz, Betreuungsrecht und regionale Versorgungsstrukturen. Die Katholische Stiftungsfachhochschule München soll das Projekt wissenschaftlich begleiten.

 

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