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Personalmangel im OP: Westerfellhaus fordert bessere Rahmenbedingungen

Der Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR), Andreas Westerfellhaus, hat angesichts des Personalmangels in der OP-Pflege auf dem Symposium "OP im Fokus" in Berlin heute Vormittag bessere Rahmenbedingungen gefordert. Zentral müsse es sein, für fachweitergebildete Pflegende "klar beschriebene tarifliche Erhöhungen" auf den Weg zu bringen.

Um die Rahmenbedingungen in der OP-Pflege zu verbessern, müsste laut Westerfellhaus auch die Ausbildung in der Operationstechnischen Assistenz (OTA) endlich staatlich anerkannt werden. Tausende Menschen würden sonst ausgebildet, ohne staatliche ihnen Anerkennung und berufliche Aufstiegsmöglichkeiten zu bieten.

Westerfellhaus machte sich zudem erneut für das Pflegeberufegesetz stark, da es zu mehr Autonomie im Handeln und zu einer höheren Attraktivität des Pflegeberufs führte. Westerfellhaus rief die Berufsgruppe zu mehr Geschlossenheit auf, um Interessen gebündelt vertreten zu können. Er hielt an seinem Vorhaben fest, 2017 eine Bundespflegekammer zu etablieren. Diese würde der Pflege bessere Möglichkeiten der Gestaltung bieten.

"OP im Fokus" ist eine jährlich stattfindende Gemeinschaftsveranstaltung der Aesculap Akademie und des Bibliomed-Verlags. Das Symposium richtet sich an Leitungen von Operationssälen.

 

 

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