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Betriebsrat zeigt „Leopoldina"-Chef an

Der Betriebsrat des Leopoldina-Krankenhauses in Schweinfurt hat seinen Geschäftsführer wegen Verstoßes gegen das Betriebsverfassungsgesetz angezeigt. Einer Meldung des Bayerischen Rundfunks (BR) zufolge, soll der Anwalt des Betriebsrats Strafzahlungen in Höhe von mindestens 150.000 Euro gefordert haben. Als Grund für die Anzeige wurde die fehlende Reaktion des Geschäftsführers auf die wachsende Überstundenzahl genannt. So hätten die Mitarbeitenden des Krankenhauses insgesamt 73.000 Plusstunden; allein im vergangenen Jahr sei diese Zahl um 11.000 gestiegen. 450 der insgesamt 1.700 Beschäftigten hätten mehr als 110 Überstunden. Dem Vorsitzenden des Betriebsrats, Rainer Reichert, zufolge, werde bereits sei einem Jahr auf die Problematik aufmerksam gemacht. Lösungen hätte es aber bislang keine gegeben. Geschäftsführer Adrian Schmuker wies die Anschuldigungen als ungerechtfertigt zurück. Trotzdem wolle er fehlende Personalstände nun ausgleichen, verwies dabei aber auf den vorherrschenden Fachkräftemangel.

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