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Niedersachsen will familienfreundliche Kliniken

Niedersachsen will die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in seinen Krankenhäusern verbessern. In einem vom Landtag beschlossenen Antrag der Koalitionsfraktionen CDU und FDP wird die Landesregierung beauftragt, gemeinsam mit der Landeskrankenhausgesellschaft, den Krankenkassen, kommunalen Spitzenverbänden und Interessenvertretungen der Gesundheitsberufe in den Krankenhäusern Impulse hinsichtlich der Kindertagesbetreuung und der Situation von Mitarbeitern mit pflegebedürftigen Angehörigen zu setzen. Zudem sollen Best-Practice-Beispiele aus Kliniken und Universitätsklinika zusammengestellt, veröffentlicht und deren unterstützt werden.

Hintergrund ist laut dem Antrag der Fachkräftemangel in den Krankenhäusern, der durch „die langen Arbeitszeiten mit Schicht- und Wochenenddiensten, eine oft fehlende Flexibilität in der Arbeitszeit- und Organisationsgestaltung“ und den „Mangel an passgenauen Betreuungsangeboten für Kinder“ noch verschärft werde. Dies habe umso mehr Gewicht, weil der Frauenanteil in den medizinischen Berufen steige oder weiter überdurchschnittlich hoch sei. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Familienfreundlichkeit und damit die Attraktivität des Arbeitsplatzes Krankenhaus stelle die Möglichkeit zur Versorgung von pflegebedürftigen Angehörigen dar. „Eine familienfreundliche Personalpolitik im Krankenhaus wirkt sich positiv auf die Motivation und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus und steigert somit die Versorgungsqualität. Davon profitieren Patienten und Arbeitgeber gleichermaßen“, heißt es in dem Antrag.
Niedersachsen will die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in seinen Krankenhäusern verbessern. In einem vom Landtag beschlossenen Antrag der Koalitionsfraktionen CDU und FDP wird die Landesregierung aufgefordert, gemeinsam mit der Landeskrankenhausgesellschaft, den Krankenkassen, kommunalen Spitzenverbänden und Interessenvertretungen der Gesundheitsberufe in den Krankenhäusern Impulse hinsichtlich der Kindertagesbetreuung und der Situation von Mitarbeitern mit pflegebedürftigen Angehörigen zu setzen. Zudem sollen Best-Practice-Beispiele aus Kliniken und Universitätsklinika zusammengestellt, veröffentlicht und deren unterstützt werden.

Hintergrund ist laut dem Antrag der Fachkräftemangel in den Krankenhäusern, der durch „die langen Arbeitszeiten mit Schicht- und Wochenenddiensten, eine oft fehlende Flexibilität in der Arbeitszeit- und Organisationsgestaltung“ und den „Mangel an passgenauen Betreuungsangeboten für Kinder“ noch verschärft werde. Dies habe umso mehr Gewicht, weil der Frauenanteil in den medizinischen Berufen steige oder weiter überdurchschnittlich hoch sei. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Familienfreundlichkeit und damit die Attraktivität des Arbeitsplatzes Krankenhaus stelle die Möglichkeit zur Versorgung von pflegebedürftigen Angehörigen dar. „Eine familienfreundliche Personalpolitik im Krankenhaus wirkt sich positiv auf die Motivation und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus und steigert somit die Versorgungsqualität. Davon profitieren Patienten und Arbeitgeber gleichermaßen“, heißt es in dem Antrag.

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