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Sana arbeitet an familienorientierter Arbeitswelt

Der private Klinikbetreiber Sana ist auf seinem selbstgesteckten Kurs zu einer familienorientierteren Ausrichtung gut vorangekommen. Wie Personalvorstand Jan Stanslowski heute mitteilte, haben mittlerweile 33 der insgesamt 47 Krankenhäuser des Konzerns die Zertifizierung zum familienorientierten Arbeitgeber erfolgreich bestanden und dürfen nun das Qualitätssiegel „berufundfamilie“ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung führen. Konzernweit soll die Zertifizierung bis Jahresende abgeschlossen sein.

„Eine familienbewusste Personalpolitik ist zu einem enormen Wettbewerbsfaktor für die Gesundheitswirtschaft geworden“, sagte Stanslowski. Der Kliniksektor als Wachstumsbranche durchlaufe einen Strukturwandel, der neue Arbeitswelten mit sich bringe. „Mit der konsequenten Ausrichtung an allen Klinikstandorten entsprechen wir diesem wachsenden Bedarf an familienorientierten Konzepten, die wir in intensiver Arbeit in den kommenden zwei bis drei Jahren umsetzen werden.“ Flexible Arbeitszeitmodelle und Serviceleistungen wie Angebote zur kliniknahen Kinderbetreuung wirkten sich positiv im Wettbewerb um die besten Köpfe aus. So habe in der Sana-Herzchirurgie Stuttgart der Frauenanteil unter den Operateuren auf einen bundesweiten Spitzenwert von 37 Prozent erhöht werden können. Auch die Fehlzeiten hätten sich jährlich um bis zu zwei Krankheitstage pro Mitarbeiter reduziert.

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