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Weniger Kliniken behandeln mehr Patienten

 

Die Fallzahlen in deutschen Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt heute auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mitteilt, wurden 2011 insgesamt 18,3 Millionen Patienten in Deutschland stationär versorgt, 300.000 oder 1,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Ebenfalls gestiegen ist die Zahl der Vollzeitstellen, sowohl im ärztlichen als auch im nicht-ärztlichen Dienst um 2,8 Prozent. Von den 839.000 Vollzeitkräften waren knapp 139.000 Mediziner und 310.000 Pflegekräfte.

Die Zahl der Kliniken sank gegenüber dem Vorjahr von 2.064 auf 2.041, und auch die Zahl der Krankenhausbetten reduzierte sich von 503.000 auf 502.000. Nach wie vor steht nahezu jedes zweite Bett in Häusern öffentlicher Träger, der Anteil der Betten in privat betriebenen Kliniken nahm jedoch auch 2011 zu und lag bei 17,2 Prozent. In freigemeinnützigen Häusern hingegen standen nur noch 34,2 Prozent der Betten. Die freigemeinnützigen Träger verzeichneten zudem mit 75,7 Prozent eine geringere Bettenauslastung als die privaten Häuser mit 76,8 Prozent und die öffentlichen mit 78,7 Prozent.

Erneut gesunken ist auch die durchschnittliche Verweildauer der Patienten in deutschen Krankenhäusern, von 7,9 auf 7,7 Tage. In stationären Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen blieb sie mit 25,4 Tagen dagegen konstant. In den 171.000 Betten der 1.235 Einrichtungen wurden rund 1,9 Millionen Patienten versorgt. 
Die Fallzahlen in deutschen Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt heute auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mitteilt, wurden 2011 insgesamt 18,3 Millionen Patienten in Deutschland stationär versorgt, 300.000 oder 1,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Ebenfalls gestiegen ist die Zahl der Vollzeitstellen, sowohl im ärztlichen als auch im nicht-ärztlichen Dienst um 2,8 Prozent. Von den 839.000 Vollzeitkräften waren knapp 139.000 Mediziner und 310.000 Pflegekräfte.

Die Zahl der Kliniken sank gegenüber dem Vorjahr von 2.064 auf 2.041, und auch die Zahl der Krankenhausbetten reduzierte sich von 503.000 auf 502.000. Nach wie vor steht nahezu jedes zweite Bett in Häusern öffentlicher Träger, der Anteil der Betten in privat betriebenen Kliniken nahm jedoch auch 2011 zu und lag bei 17,2 Prozent. In freigemeinnützigen Häusern hingegen standen nur noch 34,2 Prozent der Betten. Die freigemeinnützigen Träger verzeichneten zudem mit 75,7 Prozent eine geringere Bettenauslastung als die privaten Häuser mit 76,8 Prozent und die öffentlichen mit 78,7 Prozent.

Erneut gesunken ist auch die durchschnittliche Verweildauer der Patienten in deutschen Krankenhäusern, von 7,9 auf 7,7 Tage. In stationären Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen blieb sie mit 25,4 Tagen dagegen konstant. In den 171.000 Betten der 1.235 Einrichtungen wurden rund 1,9 Millionen Patienten versorgt.

 

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