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Agaplesion und proDIAKO dürfen fusionieren

 Das Bundeskartellamt hat den Zusammenschluss des christlichen Gesundheitskonzerns Agaplesion und der niedersächsischen proDIAKO GmbH genehmigt. Das entstehende neue Unternehmen, das weiter unter dem Namen Agaplesion firmieren soll, wird nach eigenen Angaben mit rund 100 Einrichtungen, 17.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Deutschland zählen. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des Bundeskartellamts, auch dass sie so schnell gefallen ist“, sagte Agaplesion-Chef Markus Horneber gestern in Frankfurt. Nun könne mit der Integrationsarbeit begonnen werden, die bereits bestehenden Kontakte in den Einrichtungen vertieft und erste Schritte in eine gemeinsame Zukunft unternommen werden. Auch die Geschäftsführer der proDiako Heinz Kölking und Michael Schwekendiek kündigten die schnelle Aufnahme einer engen Zusammenarbeit und die Planung und Umsetzung konkreter Konzepte und Maßnahmen an. „Als diakonische Unternehmen haben wir viele Parallelen und freuen uns daher auf die gemeinsamen Aufgaben“, teilten sie in einer gemeinsamen Erklärung mit Agaplesion mit 

 
Zum neuen Agaplesion-Konzern werden unter anderem 31 Krankenhäuser und 30 Wohn-und Pflegeeinrichtungen gehören sowie zahlreiche Hospize, Medizinische Versorgungszentren, Krankenpflegeschulen und Ambulante Pflegedienste. 

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