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Charité: Erstes erkranktes Baby entlassen

Eine Woche nach Bekanntwerden der Darmkeim-Infektionen an der Berliner Charité konnte das erste der sechs erkrankten Babys nach Hause. Alle anderen Kinder seien stabil, teilte das Uniklinikum am Wochenende mit. Derweil geht die Forschung nach der Ursache für den Säuglingstod weiter. Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, Christian Hanke (SPD), kündigte nach dpa-Angaben an, auch frühere Sterbefälle unter die Lupe nehmen zu wollen.

Es solle untersucht werden, ob diese Todesfälle in Verbindung mit den Darmkeim-Infektionen an der Uniklinik stehen, sagte Hanke im gestrigen Tagesspiegel. Das am 5. Oktober im Herzzentrum gestorbene Baby war zwar an der Serratien-Infektion erkrankt. Diese war nach Angaben des Gesundheitsamts aber nicht ursächlich für den Tod.

Die Klinik selbst verfolgt dem Tagesspiegel zufolge eine Spur zur Herkunft der Keime bei insgesamt 22 betroffenen Früh- und Neugeborenen. Ein Ergebnis solle bis Ende kommender Woche vorliegen.

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