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Lieferengpässe wirken sich auf Patientenversorgung aus

Deutschlands Krankenhäuser sind immer öfter mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln konfrontiert. Wie die „Stuttgarter Zeitung“ heute berichtet, bestätigten das sowohl Sprecher des Bundesverbandes der Krankenhausdirektoren als auch der Spitzenorganisationen der Pharmazeutischen Industrie und der Krankenhausapotheker. So gebe es insbesondere bei Antibiotika, Krebsmedikamenten und Blutprodukten immer häufiger Lieferschwierigkeiten, die auch Auswirkungen auf die Patientenversorgung hätten. So müssten mitunter Therapiepläne umgestellt oder einzelne Patienten nach Bedarfsgrad bevorzugt werden. „Die Schwierigkeiten sind bisweilen so gravierend, dass bei betroffenen Patienten die Überlebenschance sinkt“, zitiert die Zeitung den Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie Gerhard Ehninger.

Gründe für die Probleme bei der Arzneimittelbeschaffung seien zum einen die Marktkonzentration unter den Herstellern, lange Lieferwege und aus Kostengründen gesenkte Lagerkapazitäten. Der vollständige Artikel steht auf dem Internetauftritt der Stuttgarter Zeitung zur Verfügung.

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