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Kliniken kontern mit eigener Studie zu Mengensteigerung

Die Krankenhäuser wehren sich gegen Vorwürfe der AOK, immer mehr Operationen aus rein wirtschaftlichem Kalkül und ohne medizinische Notwendigkeit durchzuführen. Während der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen heute noch einmal offiziell seinen Krankenhaus-Report 2013 unter dem Motto „Mehr Menge – mehr Nutzen?“ vorstellt, wartet das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) mit einer eigenen Studie auf. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) vorab berichtet, führen die Autoren den Anstieg der Eingriffe darin auf die demografische Entwicklung und den medizinischen Fortschritt zurück.

„Eine generelle Diffamierung der Krankenhausmitarbeiter und eine haltlose Verunsicherung vieler Patienten sind folglich zurückzuweisen“, zitiert die dpa aus der ihr vorliegenden Erhebung. Darin würden ökonomische Fehlanreize zwar eingeräumt, hinsichtlich der besonders in die Kritik geratenen Operationen zum Einsetzen von Hüft- und Knieendoprothesen sowie Herzschrittmacher- und Herzkatheter-Eingriffe aber auf solide Indikationsstellungen verwiesen. Die Anordnung erfolge keinesfalls willkürlich und immer nach dem Mehraugenprinzip. Wann die DKI-Studie veröffentlicht wird ist nicht bekannt.

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