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Fachkräftemangel vor allem in der Altenpflege

Die Bundesagentur für Arbeit hat neue Zahlen zum Fachkräftemangel in den Gesundheits- und Pflegeberufen vorgelegt. Danach hat sich die Lage vor allem in der Altenpflege in den vergangenen sechs Monaten noch einmal verschlechtert: Freie Stellen bleiben danach im Bundesdurchschnitt 124 Tage unbesetzt, und auf 100 gemeldete Stellen kommen nur noch rund 35 Arbeitslose. Betroffen sind alle Bundesländer. Etwas weniger dramatisch aber nach wie vor schlecht stellt sich die Lage in der Gesundheits- und Krankenpflege dar, wo die Vakanzzeit von Stellenangeboten im Bundesdurchschnitt 112 Tage beträgt und auf 100 gemeldete Stellen 72 Arbeitslose kommen. Besonders betroffen sind die westlichen Bundesländer und der Freistaat Sachsen. In den übrigen ostdeutschen Ländern sei die Situation zwar etwas entspannter, weil es hier rein rechnerisch mehr Arbeitslose als gemeldete Stellen gebe und auch die Vakanzzeit relativ unauffällig sei. „Insgesamt gibt es aber auch hier – mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern – Anzeichne für Engpässe“, heißt es in dem Bericht der Bundesagentur für Arbeit.

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