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Steinbrück plant 125.000 Jobs in der Pflege

SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück verspricht, 125.000 zusätzliche, tariflich entlohnte Stellen in der Pflege zu schaffen. Zusammen mit seiner Parteigenossin Malu Dreyer, Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz, stellte der Kanzlerkandidat am Dienstag in Trier das sozialdemokratische 10-Punkte-Pflegereformpapier „Die demografische Chance nutzen. Für eine gerechte Pflegereform“ vor. Dieses sieht zur Finanzierung der zusätzlichen Stellen eine Beitragserhöhung zur Pflegeversicherung um 0,5 Prozent vor.  

„Das erste, das wir ändern müssen, ist, dass wir mehr Zeit für pflegebedürftige Menschen brauchen. Und das heißt auch: Mehr Geld für mehr Pflegekräfte“, sagte Steinbrück. Die SPD möchte den demografischen Wandel als Chance begreifen. Außerdem zielt das Reformpapier  darauf ab, die Nachfrage nach einer angemessenen, fürsorglichen Behandlung der stetig anwachsenden Zahl pflegebedürftiger Menschen bei gleichzeitigem Personalnotstand zu stillen.

Zudem wollen die Sozialdemokraten mit der Bürger-Pflegereform „für ein gutes Leben im Alter“ sorgen sowie die Vergütung und die Arbeitsbedingungen der Pflegeberufe attraktiver gestalten. Darüber hinaus sieht das Programm der sozialdemokratischen Pflegereform vor, Arbeitszeiten flexibler zu gestalten, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten und den altersgerechten Umbau von Wohnungen und Wohnquartieren zu fördern.

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