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Deutsche wenig optimistisch bei Gesundheitsversorgung

Mehr als zwei Drittel der Deutschen halten die Gesundheitsvorsorge eher für eine Aufgabe des Einzelnen als des Staates. Das geht aus einer heute vorgestellten Befragung des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) hervor. Das Vertrauen in die Politik ist danach eher gering: 44 Prozent wissen im Vorfeld der Bundestagswahl nicht, welcher Partei sie am ehesten zutrauen, die aktuellen Probleme im Gesundheitssystem zu lösen. Union und SPD kommen auf 23 und 17 Prozent respektive, die übrigen Parteien gar nur auf einstellige Ergebnisse.

Dass es größerer Verbesserungen bedarf, glaubt aber etwas mehr als jeder zweite Bundesbürger. Zwar halten 61 Prozent die Versorgung momentan noch für ausreichend. 57 Prozent gaben aber an, dass sie mit einer deutlichen Verschlechterung in den kommenden zehn Jahren rechnen. „Nur 15 Prozent sehen die Zukunft des Gesundheitswesens besser als gegenwärtig“, sagte BAH-Hauptgeschäftsführer Martin Weiser. Sein Verband will die vom Marktforschungsunternehmen Nielsen durchgeführte Repräsentativbefragung künftig regelmäßig in Auftrag geben, um den Verbraucher besser zu verstehen und dem System den Spiegel vorzuhalten, wie Weiser heute in Berlin erklärte.

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