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„Förderpreis für Palliativmedizin" vergeben

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat den mit 10.00 Euro dotierten „Förderpreis für Palliativmedizin“ an zwei Autorengruppen verliehen. Mit  diesem werden seit 1999 wissenschaftliche Arbeiten geehrt, die die Weiterentwicklung der Palliativmedizin vorantreiben. Stifter ist der Arzneimittelhersteller Mundipharma.

Insgesamt seien in diesem Jahr fünf Beiträge eingereicht worden, teilten der DGB und das Förderunternehmen in einer gemeinsamen Reaktion mit. 5.000 Euro erhielt die Autorengruppe um Jan Schildmann, die das Denken und entscheidungsrelevante Dimensionen von Onkologen in Universitätskliniken untersucht hatte. Diese Befragung von Onkologen helfe nachzuvollziehen, wie Therapieentscheidungen entstünden, „und unterstützt Palliativmediziner im Alltag in Gesprächen mit Kollegen und Patienten“, heißt es in der Mitteilung. Die zweiten 5.000 Euro gingen an die Forschergruppe um Pia Schmidt, die sich mit der Palliativversorgung von onkologisch erkrankten Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen auseinandergesetzt hatte. Diese Arbeit zeige „bestehende Defizite in diesem so relevanten Bereich, aber auch Möglichkeiten zur Veränderung.“

Beide Auszeichnungen überreichte der DGP-Präsident Friedemann Nauck zum Abschluss des diesjährigen DGP-Palliativtags in Rostock. Seit 15 Jahren verleiht die DGP auf ihren Jahrestagungen den Preis zur Förderung der klinischen Wissenschaft.

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