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Charité erwägt Defizit mit Drittmitteln auszugleichen

Die Berliner Universitätsmedizin Charité hofft trotz des in den ersten 3 Quartalen aufgelaufenen Defizits auf ein ausgeglichenes Ergebnis für 2013. „Wir unternehmen alle Anstrengungen, dass wir am Jahresende zu einer schwarzen Null kommen“, sagte ein Sprecher am Montag. Dazu erwäge die Klinikleitung auch, einen Teil der Drittmittel einzusetzen, allerdings nicht zu Lasten der Forschung. In der Regel seien 40 Prozent der Drittmittel für Infrastrukturmaßnahmen vorgesehen.

Aufgrund des Umzugs aus dem geschlossenen Bettenhaus am Standort Mitte in einen Übergangsbau mit weniger Kapazitäten hat die Charité nach Angaben des Sprechers 2013 geringere Einnahmen erzielt. Bau- und Sanierungsmaßnahmen an den übrigen Standorten sowie die grundsätzlich unzureichende Finanzierung der Universitätsmedizin in Deutschland hätten das Ergebnis weiter belastet. Dem stünden allerdings auch Einsparungen etwa im Einkauf gegenüber, die sich erst am Jahresende bemerkbar machten. Aktuell ergäben sich aus den ersten 9 Monaten ein Defizit im „mittleren einstelligen Millionenbereich“.

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