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Wanka lobt Krebsforschung

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) mit Sitz in Heidelberg die deutsche Krebsforschung gelobt. Auf einer Pressekonferenz in Berlin sagte Wanka, das DKFZ sei das „Flaggschiff der deutschen Krebsforschung“. Die Ministerin verwies auf die „riesen Erfolge“ bei der Suche nach besseren Wegen zur Behandlung von Gehirntumoren bei Kindern. Die Bundesregierung gebe in diesem Jahr mehr als 200 Millionen Euro, die maßgeblich an das DKFZ sowie die Projektförderung des Bundes flössen.

Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender und Wissenschaftlicher Vorstand des DGFZ, berichtete über neue Therapien und Behandlungswege. Ab 2016 wolle sein Institut jedem Patienten eine Erbgutuntersuchung anbieten. „Ganz besonders stolz sind wir auf die Erfolge meines Vorgängers Harald zu Hausen: Seien Entdeckung, dass Gebärmutterkrebs durch Papillomviren verursacht wird, war die Basis für die Entwicklung einer Impfung, die in Zukunft Frauen vor dieser schweren Krankheit schützen wird. Diese Forschung wurde zu Recht mit dem Nobelpreis gekrönt.“ Bereits heute seien 200 Millionen Mädchen weltweit geimpft worden. Allerdings verhindere eine gewisse Impfskepsis den Einsatz dieser Maßnahme in Deutschland.

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