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Klinik-Clowns wollen staatliche Anerkennung

Der Dachverband der Clowns in Medizin und Pflege fordert eine staatliche Anerkennung und damit verbunden eine finanzielle Förderung für seine Zunft. Wie Verbandsvorsitzende Elisabeth Makepeace gestern auf einer Demonstration der deutschen Klinikclowns in Berlin erklärte, brauchten die professionellen Darsteller in Medizin und Pflege mehr finanzielle Planungssicherheit. Sie forderte eine öffentliche Unterstützung wie es etwa in Holland, Frankreich und Schottland der Fall sei.

Bezahlt werden die Klinik-Clowns von den Vereinen, die sie einsetzen. Anfangs vor allem in Kinderkrankenhäusern tätig gewesen, sind die Clowndoktoren inzwischen auch in anderen Bereichen der Medizin und Pflege tätig, gänzlich unabhängig vom Alter ihres Publikums. „Bei den Akteuren handelt es sich durchweg um professionelle Darsteller mit einer Ausbildung in der darstellenden Kunst", sagte Verbandssprecherin Karin Platzer auf Anfrage von BibliomedManager. Das kommt anscheinend auch bei den Patienten an: Im vergangenen Jahr forderten drei Viertel der Befragten einer Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau" den Einsatz professioneller Klinikclowns in Krankenhäusern.

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