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DGSS kritisiert lückenhafte Versorgung von Schmerzpatienten

Anlässlich des heutigen „Aktionstages gegen den Schmerz" hat der Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft (DGSS) Thomas Tölle Politik und Öffentlichkeit aufgefordert, die Unterversorgung von Schmerzpatienten zu beenden. Jeder Mensch habe das Recht auf eine angemessene Schmerzbehandlung. Dennoch müssten viele Patienten Jahre warten bis sie Zugang zu einer geeigneten Versorgung bekämen. 
 
„Die Bundesregierung soll einen Nationalen Aktionsplan gegen den Schmerz erarbeiten, dabei konkrete Maßnahmenpakete beschreiben und in Bund und Ländern umsetzten", sagte Tölle. Als Orientierung könne der Nationale Aktionsplan der DGSS „Bewusstsein schaffen, Forschung fördern, Aus- und Weiterbildung verbessern, Versorgung ausbauen" dienen. Die aktuellen Gespräche mit der Politik über die Konzeption eines Disease-Management-Programms Rückenschmerz für Deutschland seien unter anderem ein Weg in die richtige Richtung.
 
Bundesweit finden heute in etwa 250 Praxen, Kliniken und dieses Jahr erstmals auch in Apotheken Informationsveranstaltungen statt. Zudem haben Betroffene die Möglichkeit, sich von Spezialisten über eine kostenlose Hotline beraten zu lassen.
 
Seit 2012 ruft die DGSS gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern am ersten Dienstag im Juni den Aktionstag gegen den Schmerz aus. 
 

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