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Charité und Verdi wollen Pflegepersonal entlasten

Die Berliner Universitätsmedizin Charité und die Gewerkschaft Verdi haben sich im Schlichtungsverfahren zu den Tarifverhandlungen auf einen Kompromiss geeinigt. Beide Seiten seien übereinstimmend zu der Überzeugung gelangt, „dass eine ausreichende Personalbesetzung insgesamt notwendig und eine kurzfristig wirksame Entlastung, insbesondere des Pflege- und Funktionsdienstes, unverzichtbar ist", hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung. Bis Ende 2014 soll nun nach Wegen zur Entlastung gesucht werden, die die Arbeitsbedingungen der einzelnen Beschäftigten tatsächlich verbessern. Neben Nachbesetzungen sollen außerdem weitere 80 Stellen neu geschaffen werden. 
 
Wo die zusätzlichen Kollegen eingesetzt werden, soll eine ebenfalls neu geschaffene paritätisch besetze Gesundheitskommission überwachen und mitentscheiden. Rückwirkend zum 1. April sollen zudem alle Auszubildenden in den Pflegeberufen, der Operationstechnischen Assistenz und dem Hebammenwesen „bei entsprechender Eignung unbefristete in ein Arbeitsverhältnis übernommen" werden.
 
Die Tarifverhandlungen sollen unter Berücksichtigung der bis dahin gemachten Erfahrungen dieses neuen Modells zum Jahresende hin fortgesetzt werden. 
 

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