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Oberbayern will ausländische Berufsabschlüsse schneller prüfen können

Nachdem in den vergangenen Jahren deutlich mehr ausländische Pflegekräfte die Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse beantragt hätten, hat das Regierung von Oberbayern die entsprechende Stelle personell aufgestockt. Wie das bayerische Gesundheitsministerium heute mitteilte, wurden 2 zusätzliche Vollzeitkräfte eingestellt, eine davon zunächst vorübergehend, um Rückstande abzuarbeiten. Gesundheitsministerin Melanie Huml begrüßte die personelle Verstärkung.

„Wir brauchen mehr Hände in der Pflege", sagte die Ministerin gestern in München. Qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland, die in Bayern arbeiten wollten, seien willkommen, ihr Einsatz für kranke und pflegebedürftige Menschen dürfe nicht an unnötig langen Anerkennungsverfahren scheitern. „Ich begrüße es daher sehr, dass die Regierung von Oberbayern auch mit auf Initiative des Bayerischen Gesundheitsministeriums sein Personal in diesem Beriech aufgestockt hat, um die Bearbeitung der Anerkennungsanträge zu beschleunigen."

>Die sorgfältige Prüfung ausländischer Berufsabschlüsse koste Zeit, sei aber gerade in den Pflege- und Gesundheitsberufen unerlässlich. „Denn wir müssen unbedingt verhindern, dass sich jeamnd ohne ausreichende Qualifikation und Sprachkenntnisse um unsere kranken und pflegebedürftigen Patienten kümmert", sagte Huml.

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