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„Ausbildung darf nicht als Last gesehen werden"

Über die Qualität der praktischen Ausbildung von angehenden Pflegekräften entscheidet die Praxis selbst. Das schreibt die Vorsitzende des Evangelischen Fach- und Berufsverbandes für Pflege und Gesundheit (EFAKS), Ulrike Döring, in einem Appell an die Verantwortlichen in Kliniken, stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten. Während der Gesetzgeber finanzielle Grundlagen für die Qualifizierung und Zeitressourcen für die Praxisanleitung sicherzustellen habe, liege es in der Verantwortung der Einrichtungen und der Kollegen vor Ort, dass Auszubildende sich als Lernende mit ihren Fragen willkommen fühlten und nicht als Last oder Lückenfüller gesehen würden.

„Liebe Kolleginnen und Kollegen in der Praxis, siedelt die Ausbildung in den Bereichen an, wo Pflegende arbeiten, denen die Ausbildung ein Anliegen ist und die ihr Wissen und ihre Erfahrungen gern weitergeben", schreibt Döring in einem Vorwort des aktuellen Newsletters des Deutschen Pflegerates. Auch sollten die mit der Praxisanleitung beauftragten Kollegen bereit sein, ihrerseits vom neuen Theoriewissen der Auszubildenden zu lernen und als Vorbild Mut zu machen. „Ausbildung darf nicht als zusätzliche Last gesehen werden, sondern muss uns eine ehrenwerte Aufgabe sein", so Döring.

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