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Pflege am Boden sieht sich etabliert

Das Aktions- und Personenbündnis Pflege am Boden will auch im kommenden Jahr monatliche Smartmobs in deutschen Innenstädten initiieren. Damit soll Pflegenden und Leitungskräften, aber auch Pflegebedürftigen und deren Angehörigen weiter eine Ausdrucksform geboten werden, um gemeinsam mit anderen Leidtragenden auf die Missstände in der pflegerischen Versorgung aufmerksam zu machen. Das schreibt Roger Konrad, Mitglied der Bundes-Orga-Gruppe von Pflege am Boden, in einem Blog-Beitrag auf dem Pflegeportal Station24.

Er sieht die Graswurzelbewegung inzwischen „in der Pflegeszene angekommen". Nachdem das Bündnis anfänglich belächelt worden sei, könne nach 14 Monaten mit regelmäßigen Aktionen, einem Forderungspapier mit 10 Punkten und immer mehr Austausch innerhalb der Pflege sowie mit der Politik konstatiert werden, „dass wir aus der ethischen Pflicht auf Missstände aufmerksam zu machen ins berufspolitische Handeln gekommen sind", so Konrad.

Mit dem inzwischen auch markenrechtlich geschützten Titel und Slogan „Pflege am Boden" solle niemand abgeschreckt oder herabgewürdigt werden. Vielmehr stehe er für eine Bestandsaufnahme und eine Warnung, dass die Situation sich nicht noch weiter verschlechtern dürfe, impliziere aber gleichzeitig, dass die Pflege eines Tages auch wieder aufstehen könne und werde.

Den vollständigen Blog-Beitrag von Roger Konrad können registrierte User des Pflegeportals Station24 im „Stationsblog" nachlesen. Dort wird Konrad in Zukunft regelmäßig Einblicke in das bundesweite Personenbündnis und seine Motivation geben.

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