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Entbürokratisierung in der Pflege schreitet voran

Pflegeeinrichtungen, die an der Implementierung des neuen Strukturmodells zur Entbürokratisierung in der Pflege teilnehmen wollen, melden sich rege auf der Homepage des Pflegebeauftragten der Bundesregierung an. Das berichtet die Ärzte-Zeitung am Mittwoch. „Wir verzeichnen ein hohes Interesse", so Elisabeth Beikirch. Die ehemalige Ombudsfrau für die Entbürokratisierung in der Pflege leitet das neue Projektbüro bei der IGES GmbH in Berlin.

Das neue Dokumentationssystem soll Pflegemitarbeiter entlasten. Das Schulungsmaterial sei im März fertiggestellt und in fünf Städten erprobt worden. Ab Mitte April beginnt die Schulung der über 640 Multiplikatoren. Ziel der Bundesregierung ist es, bis Mitte 2016 mindestens ein Viertel aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland für die vereinfachte Dokumentation zu gewinnen. Alle zentralen Akteure vom GKV-Spitzenverband über den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung bis hin zu Trägerorganisationen und Politik trügen ihren Teil dazu bei, damit die Umsetzung des neuen Dokumentationssystems flächendeckend gelinge, so Beikirch weiter.

Im Januar ist der Abschlussbericht zur Umsetzung einer entbürokratisierten Pflegedokumentation veröffentlicht worden.

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