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Intensivpflegende stolz auf ihre Arbeit

Trotz knapper personeller Ressourcen und steigender Patientenzahlen sind Intensivpflegende stolz auf ihre Arbeit. Das zeigt eine Untersuchung des Pflegeforschers Peter Nydahl vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, gemeinsam mit Carsten Hermes vom Helios Klinikum Siegburg und Antje Hähnel, evangelische Kliniken Bonn. Demnach erleben Intensivpflegende Arbeitsstolz, wenn sie im Team zusammen arbeiten, fachlich und reflektiert pflegen sowie Hilfsbereitschaft und Einfühlungsvermögen umsetzen können. Dafür hätten die Pflegenden Wertschätzung verdient, schreiben die Autoren in der aktuellen Ausgabe von Die Schwester Der Pfleger. Obligate Voraussetzung dafür sei, alle notwendigen personellen und materiellen Ressourcen sowie eine entsprechende Ausbildung des Personals bereitzustellen. „Die wichtigste Ressource ist erfahrenes und motiviertes Fachpersonal mit mehr als nur ausreichend Zeit für die Arbeit am Patienten", so Hermes.

Insgesamt wurden 23 Intensivpflegende anhand eines Fragenkatalogs zwischen Februar und April 2014 interviewt.

Lesen Sie die vollständigen Untersuchungsergebnisse im Online-Fachartikel oder in der aktuellen Ausgabe von Die Schwester Der Pfleger.

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