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Deutscher Wundpreis geht an Essen

Wiebke Sondermann und Joachim Dissemond vom Universitätsklinikum Essen haben den Deutschen Wundpreis erhalten. Die Fachjury des von der Initiative Chronische Wunden gestifteten Preises entschied sich für den Siegerbeitrag eines Posters zum Thema „Wunden als Fehldiagnosen maligner Melanome der Füße". Norbert Kolbig vom Universitätsklinikum Düsseldorf belegte mit „Inkontinenz assoziierte Dermatitis – Strategien für den Pflegealltag" den zweiten Platz. Einen dritten Preis erkannte die Jury Lisa Rust von der Universität Witten/Herdecke für „Selbstmanagement, Schmerzen und Lebensqualität von Menschen mit chronischen Wunden in der häuslichen Umgebung" zu. Ebenfalls auf einen dritten Platz kam Gunnar Riepe, Stiftungsklinikum Mittelrhein in Boppard, für das Poster zur „Behandlung von akralen Nekrosen bei Endangitis obliterans mittels vagaler Neurostimulation am Ohr mit Dokumentation der Sympatikolyse durch Thermografie am Smartphone". Die Preise wurden Anfang im Mai im Rahmen des Wundkongresses im Bremen verliehen.

 

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