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Erste Bilanz zur neuen Pflegedoku

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, hat eine positive Zwischenbilanz seiner Entbürokratisierungstour gezogen. Das Interesse der stationären und ambulanten Einrichtungen an der vereinfachten Pflegedokumentation sei „riesengroß", sagte Laumann gestern in Berlin. Das sei eine wichtige Grundlage, um das neue Modell flächendeckend umzusetzen, und erleichtere den Trägern die unternehmerische Entscheidung, auf die neue Dokumentation umzustellen.

„Wenn hier alle – alle Trägerverbände, die Pflegekassen, die Prüfdienste und die Heimaufsichten – an einem Strang ziehen und das Projekt engagiert unterstützen, schreiben wir am Ende eine tolle Erfolgsgeschichte", so Laumann.

Mit der neuen Dokumentation werde die Arbeit der Pflegekräfte erheblich erleichtert und die Qualität der Versorgung erhöht: „Wer sich zunächst durch einen Wust unnötiger Kästchen kämpfen muss, sieht manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr", sagte Laumann. Wenn nun nur noch die wirklich wichtigen Informationen festgehalten werden müssten, könnten sich die Pflegenden schneller einen Überblick über die nötige Versorgung der Pflegebedürftigen verschaffen.

Ab dem 23. Juni will Laumann seine Tour durch Deutschland fortsetzen, beispielsweise in Karlsruhe, Stuttgart, Frankfurt, Koblenz und Ibbenbüren.

 

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